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#121 (permalink) | |
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Silber Member
Registriert seit: 01.2006
Ort: Minga
Beiträge: 819
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"
Zitat:
Das eben gerade NICHT! Denn bei ortsveränderlich stationärer Nutzung über eingebaute Antenne sind auch WLAN-Radios und auch 864MHz-Funklautsprecher eine gute Alternative. Nur eben bei der mobil beweglichen Nutzung nicht!
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Signatur jetzt für nur 0,99 Cent/Buchstabe * Infos in Ihrem Lieblings-Abzock-Kanal * jetzt auch in HDTV * (ServicePauschale nur 50€ monatlich) Geändert von hans-hase (05.02.2010 um 11:35 Uhr) |
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#122 (permalink) | ||
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Talk-König
Registriert seit: 07.2004
Beiträge: 5.494
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"
Zitat:
Bei einer großen Zahl an Nutzern ist Broadcast per Funk einfach preisgünstiger, egal ob analog oder digital. Zitat:
In den meisten Haushalten wird das Radioprogramm über UKW-Funk empfangen und viele Geräte haben einen Griff zum Tragen. Das Gerät kann mit Batterien betrieben werden und mit nach drausen genommen werden. Das wäre per Definition zwar nicht mobiler aber portabler Empfang. Wenn deine Nachbarn auch WLAN oder Funklautsprecher nutzen dann ist es fraglich ob und wann du selber Radio empfangen kannst, denn sowohl dein WLAN als auch deine Funklautsprecher können sich mit den WLAN-Netzen oder Funklautsprecher deiner Nachbarn gegenseitig stören. Es gibt bei WLAN oder Funklautsprechern keinen Rechtsanspruch auf störungsfreie Nutzung. Viele Leute wollen beim Frühstück einfach mal die Regionalnachrichten, die Wettervorhersage oder Infos über die Verkehrslage hören. Rundfunk nach der alteingesessenen Methode hat noch seine Daseinsberechtigung. Geändert von TV_WW (05.02.2010 um 19:16 Uhr) |
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#123 (permalink) | ||
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Silber Member
Registriert seit: 01.2006
Ort: Minga
Beiträge: 819
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"
Zitat:
Die Zeiten eines einheitlichen Staatsfunks sind zum Glück vorbei. Oder willst Du unsere Medien-Vielfalt wieder einschränken? Zitat:
Und nochwas: Der Anteil der Leute, die sich morgens im Frühstücksfernsehen informieren, statt aus dem Radio nimmt auch zu...
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#124 (permalink) | |
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Senior Member
Registriert seit: 03.2003
Ort: Brunn am Gebirge
Beiträge: 277
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"
Zitat:
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DVB-C (Kabsi). dbox2 (Neutrino, HDD). Selbstbau Media Center (WinXP, DVBviewer, BluRay). Internetradio im Auto. Privatradio in Österreich hat versagt! |
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#126 (permalink) |
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Senior Member
Registriert seit: 01.2007
Ort: Ostschweiz
Beiträge: 225
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"
Hallo Zusammen,
Wenn Ich eine Alpenwanderung unternehme und dabei tatsächlich mal ein Radioprogramm hören will schneidet DAB+ von der Stabilität der Wiedergabe am besten ab. Keine Probleme von wegen Richtungsempfindlichkeit oder Verzerrungen in Folge Mehrwegeempfangs durch Reflektionen. Das Rundfunkprogramm kommt per DAB gerade so wie vom MP3 Player nur das es eben Rundfunk ist. Rundfunk. Internetradio hat für spezielle Wünsche schon seine Daseinsberechtigung es ist aber kein Rundfunk. Wer sich mit HF zumüllen will bitte schön ! Es darf aber nicht zur Pflicht für Alle werden die nur einfach Radio hören wollen, Radio frei durch die Luft. MFG direkt von den Alpen. Det
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Dreambox 7000S 19,2 °E + D BOX 2 für`s Radio... Pure Sensia und DE 1103, REMA SR 3930 HiFi Mobil : Pure Highway per Aux an Panasonic. |
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#127 (permalink) | |||
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Talk-König
Registriert seit: 07.2004
Beiträge: 5.494
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"
Zitat:
Warum? Weil sich die potentiellen Zuhörer fast alle geographisch in einem regional begrenzten Raum aufhalten. Weshalb sollen regionale Nachrichten und Infos von lediglich regionaler Bedeutung global auf der gesamten Welt verbreitet werden? Da reicht eine Sendeanlage mit begrenzter Sendeleistung oder eben auch ein kleines regionales Gleichwellennetz. Zitat:
Zitat:
Der Rundfunkstaatsvertrag sieht das Internet als Hauptverbreitungsweg nicht vor, z.B. weil für dessen Nutzung ein zusätzlicher Vertrag mit einem Privatunternehmen erforderlich ist, was dem Prinzip des freien Zugangs zu öffentlich-rechtlichen Informationsquellen widerspricht. Geändert von TV_WW (08.02.2010 um 19:11 Uhr) |
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#128 (permalink) |
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Silber Member
Registriert seit: 01.2006
Ort: Minga
Beiträge: 819
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"
Diese partei-/machtpolitischen und bürokratischen Winkelzüge, Interpretationen und Streitereien des Medienstaatsvertrages interessieren mich betreffs des Zugangs zu Medien über das Internet recht wenig. Solange das Privatunternehmen bezüglich der Inhalte keine Filterung/Wertung/Vorselektion vornimmt, ist über das Internet sehr wohl wesentlich mehr Chancengleichheit gegeben, als beim Broadcasting! Politik und Content-Verwertungsmaffia versuchen das mit aller Macht ändern und das Rad zurück zu drehen und setzen vor allem alle Hebel in Bewegung, um qualitativ alternative (konkurrierende) Angebote zu verhindern (Stichwort Online-7-Tage-Regelung und 3StufenTest für ARD usw.). Und im Internenet möchten auch die Aufsichtsanstalten gerne lizensieren, wo es nichts zu lizensieren gibt, weil eben keine Mangelverwaltung, sondern nur Mißbrauchsaufsicht erforderlich ist. Es gibt da nach UKW faktisch keinen "Hauptverbreitungsweg" mehr und wird es auch nicht geben, das sind die Realitäten, die die verschiedenen erwähnten Lobby-Gruppen per Staatsvertrag Don-Quichate-mäßig bekämpfen...
Das gilt im analogen Bereich UKW. Aber bei DAB mit dem Ensemble-Zwang ist das unwirtschaftlich, ein örtliches Mini-DAB-Netz zu betreiben. Man müsste also eine größere Menge Programme in einer wesentlich größereren Fläche als das eigentliche Kernzielgebiet verbreiten, ähnlich wie's die BLM mit den lokalen TV-Programmen über Satellit macht. Dann ist's auch für den Nutzer wieder attraktiv. Aber bei DAB steigen dann die Kosten halt wieder unverhältnismäßig (Sender sind halt aufwendiger zu synchronisieren) wo die Vorteile vom Broadcasting wieder verschwinden.
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#129 (permalink) | ||
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Talk-König
Registriert seit: 07.2004
Beiträge: 5.494
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"
Zitat:
Dazu kommt dass ein Anbieter in Deutschland entweder GEMA zahlen muss oder ausschliesslich GEMA-freie Inhalte verbreiten darf. Zitat:
DAB bringt für die Anbieter die ihr Programm landes- oder gar bundesweit anbieten möchten einen Kostenvorteil, ausserdem werden bei der Nutzung von Gleichwellennetzen weniger Frequenzen notwendig, es entstehen weniger Empfangslücken bei entsprechendem Netzausbau. Es ist kein Frequenzwechsel bei längeren Fahrtstrecken notwendig. |
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#131 (permalink) |
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Talk-König
Registriert seit: 07.2004
Beiträge: 5.494
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"
Ein kleiner "Dämpfer" für die Verfechter des Internet-Radios:
Rein-Hören: Netzsperre - Kein Internetradio für Ausländer |
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#132 (permalink) |
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Junior Member
Registriert seit: 01.2002
Ort: Mainz
Beiträge: 92
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"
Nur zur Info: Der Artikel stammt von einem der größten DAB Promoter und steht in der DAB Hauspostille. Obendrein ist die Überschrift "Netzsperre - kein Internetradio für Ausländer" schlicht falsch.
Unter Netzsperre wird verstanden, wenn entweder Regierungen oder TK-Betreiber den Zugang zu einem Internetangebot sperren. Beides ist hier nicht der Fall, sondern aus Urheberrechtsgründen bietet der Hoster den Dienst nur für IP Adressen im Inland an. Das ist bei vielen - auch deutschen - Streamingangeboten, z.B. bei Prosiebensat 1 völlig normal und hat nichts, aber auch gar nichts mit Netzsperren zu tun. "Kein Internetradio für Ausländer" schlägt dem Fass den Boden aus. Der geneigte Leser versteht darunter eine Diskriminierung entweder ausländischer Angebote oder - schlimmer - ausländischer Personen. Beides ist überhaupt nicht der Fall, es geht schlicht um die Beschränkung des Angebots auf US IP-Adressen. Solche Artikel werden DAB nicht retten!
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#134 (permalink) |
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Silber Member
Registriert seit: 11.2006
Ort: Wasserburg Inn
Beiträge: 598
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"
Das ist doch nichts Anderes als was wir schon beim Fernsehen vom ORF und SRG kennen.
Die mussten auch die Verbreitung Ihrer Programme per SAT einschränken. Die Urheber Rechte müssen auch beim Radio bewahrt bleiben, deshalb ist eine eingeschränkte Verteilung des Programmangebotes auch berechtigt. Internet Radio würde so was umgehen, eine Terestische Verbreitung hat da sicher Vorteile. |
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