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Alt 05.02.2010, 11:32   #121 (permalink)
Silber Member
 
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"

Zitat:
Zitat von TV_WW Beitrag anzeigen
Dieser Anteil der mobilen Nutzung von Radio ist allerdings tendenziell steigend und würde bei einem größeren Angebot weiter steigen.
Dass Nutzung mit dem Angebot steigt, ist klar. Aber das Angebot ist nun mal beschränkt. Und bei der Kosten-Nutzenrelation wird sich das für Anbieter kaum lohnen, einzusteigen, zumal bei mehr konkurirerenden Angeboten weniger Hörer je Anbieter bleiben (deswegen findet ja Antenne Bayern DAB günstiger, weil da keine Konkurrenz ist...). Es sei denn, es gäbe den unwahrscheinlichen Urknall, dass massenhaft günstige, hochsubventionierte und gute (d.h. mit vollem Umfang der Unterstützung der Zusatzmerkmale, einfach über Netzwerk aktualisertbare und nicht irgendwie auf Anbieter kastrierte) Geräte auf den Markt geschwemmt werden. Dann täte es sich auch bei weniger Hörer für Anbieter rentieren, einzusteigen...
Zitat:
Zitat von TV_WW Beitrag anzeigen
Fairerweise müsste man einen Teil der Geräte welche stationär genutzt werden und UKW über die eingebaute Antenne empfangen auch zu den Geräten für Mobilempfang dazurechnen.
Das eben gerade NICHT! Denn bei ortsveränderlich stationärer Nutzung über eingebaute Antenne sind auch WLAN-Radios und auch 864MHz-Funklautsprecher eine gute Alternative. Nur eben bei der mobil beweglichen Nutzung nicht!
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Geändert von hans-hase (05.02.2010 um 11:35 Uhr)
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Alt 05.02.2010, 19:11   #122 (permalink)
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"

Zitat:
Zitat von hans-hase
Und bei der Kosten-Nutzenrelation wird sich das für Anbieter kaum lohnen, einzusteigen, zumal bei mehr konkurirerenden Angeboten weniger Hörer je Anbieter bleiben (deswegen findet ja Antenne Bayern DAB günstiger, weil da keine Konkurrenz ist...).
Und weil im Internet die Kosten für die Radioverbreitung mit der Zahl der Nutzer für die Anbieter steigt. Jeder Nutzer erhöht den Datentraffic für den Anbieter. Und wenn es um viele GB pro Monat geht und hohe Bandbreiten gibt es keine Flatrates, da muss pro Datenmenge bezahlt werden.
Bei einer großen Zahl an Nutzern ist Broadcast per Funk einfach preisgünstiger, egal ob analog oder digital.

Zitat:
Zitat von hans-hase
Denn bei ortsveränderlich stationärer Nutzung über eingebaute Antenne sind auch WLAN-Radios und auch 864MHz-Funklautsprecher eine gute Alternative.
Bleiben wir doch mal realistisch. In 4 von 5 Haushalten befinden sich weder WLAN-Radios noch Funklautsprecher.
In den meisten Haushalten wird das Radioprogramm über UKW-Funk empfangen und viele Geräte haben einen Griff zum Tragen. Das Gerät kann mit Batterien betrieben werden und mit nach drausen genommen werden.
Das wäre per Definition zwar nicht mobiler aber portabler Empfang.
Wenn deine Nachbarn auch WLAN oder Funklautsprecher nutzen dann ist es fraglich ob und wann du selber Radio empfangen kannst, denn sowohl dein WLAN als auch deine Funklautsprecher können sich mit den WLAN-Netzen oder Funklautsprecher deiner Nachbarn gegenseitig stören. Es gibt bei WLAN oder Funklautsprechern keinen Rechtsanspruch auf störungsfreie Nutzung.

Viele Leute wollen beim Frühstück einfach mal die Regionalnachrichten, die Wettervorhersage oder Infos über die Verkehrslage hören. Rundfunk nach der alteingesessenen Methode hat noch seine Daseinsberechtigung.

Geändert von TV_WW (05.02.2010 um 19:16 Uhr)
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Alt 08.02.2010, 16:54   #123 (permalink)
Silber Member
 
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"

Zitat:
Zitat von TV_WW Beitrag anzeigen
Und weil im Internet die Kosten für die Radioverbreitung mit der Zahl der Nutzer für die Anbieter steigt. Jeder Nutzer erhöht den Datentraffic für den Anbieter. Und wenn es um viele GB pro Monat geht und hohe Bandbreiten gibt es keine Flatrates, da muss pro Datenmenge bezahlt werden.
Bei einer großen Zahl an Nutzern ist Broadcast per Funk einfach preisgünstiger, egal ob analog oder digital.
Das stimmt schon, nur sinkt mit zunehmender Anzahl der Angebote auch der Anteil der Nutzer je Angebot. Damit sinkt der Anteil, wo traditioneller Broadcast effektiver ist. Und grad was stark regionalisierte Angebote betrifft ist dann die potentielle Nutzerzahl je regionalen Angebot wieder überschaubarer, das würde per Broadcast dann nicht gehen oder Du musst sämtliche Regionalversionen im größeren Gebiet broadcasten und das wird wieder teurer...
Die Zeiten eines einheitlichen Staatsfunks sind zum Glück vorbei. Oder willst Du unsere Medien-Vielfalt wieder einschränken?
Zitat:
Zitat von TV_WW Beitrag anzeigen
Bleiben wir doch mal realistisch. In 4 von 5 Haushalten befinden sich weder WLAN-Radios noch Funklautsprecher.
[...]
Viele Leute wollen beim Frühstück einfach mal die Regionalnachrichten, die Wettervorhersage oder Infos über die Verkehrslage hören. Rundfunk nach der alteingesessenen Methode hat noch seine Daseinsberechtigung.
Mag sein,4 von 5 haben sicher weder WLAN noch Funklautsprecher noch DAB noch sonstwas anderes in der Küche oder dort wo das batteriebetriebene Radio steht. Aber wenn man sich etwas neues portables zulegt, ist man mit dem WLAN-Radio sicherlich 100000mal besser bedient, da die Auswahl des Programmangebotes da ist, die es bei DAB nie geben kann. Wenn ich z.B. vor habe, in die Alpen wandern zu gehen, interessiert mich der Münchner Wetterbericht recht wenig, der überregionale ist zu ungenau aber der von der Alpenwelle täte passen. Die ist aber nicht für's Versorgungsgebiet München vorgesehen --> Mit guter UKW-Antenne geht's je nach Emfpangssituation. Ansonsten bleibt nur Internet, mit WLAN-Radio kein Problem.
Und nochwas: Der Anteil der Leute, die sich morgens im Frühstücksfernsehen informieren, statt aus dem Radio nimmt auch zu...
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hans-hase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.02.2010, 17:27   #124 (permalink)
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"

Zitat:
Viele Leute wollen beim Frühstück einfach mal die Regionalnachrichten, die Wettervorhersage oder Infos über die Verkehrslage hören. Rundfunk nach der alteingesessenen Methode hat noch seine Daseinsberechtigung.
Und genau dafür ist UKW völlig ausrechend!
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Privatradio in Österreich hat versagt!
wolfy2004 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.02.2010, 18:35   #125 (permalink)
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"

Zitat:
Zitat von wolfy2004 Beitrag anzeigen
Und genau dafür ist UKW völlig ausrechend!
Aber nur dafür !
Frau Digital ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.02.2010, 19:01   #126 (permalink)
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"

Hallo Zusammen,

Wenn Ich eine Alpenwanderung unternehme und dabei tatsächlich mal ein
Radioprogramm hören will schneidet DAB+ von der Stabilität der Wiedergabe
am besten ab. Keine Probleme von wegen Richtungsempfindlichkeit oder
Verzerrungen in Folge Mehrwegeempfangs durch Reflektionen.
Das Rundfunkprogramm kommt per DAB gerade so wie vom MP3 Player
nur das es eben Rundfunk ist. Rundfunk. Internetradio hat für spezielle
Wünsche schon seine Daseinsberechtigung es ist aber kein Rundfunk.
Wer sich mit HF zumüllen will bitte schön ! Es darf aber nicht zur Pflicht
für Alle werden die nur einfach Radio hören wollen, Radio frei durch die Luft.
MFG direkt von den Alpen.
Det
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Alt 08.02.2010, 19:07   #127 (permalink)
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"

Zitat:
Zitat von hans-hase
Das stimmt schon, nur sinkt mit zunehmender Anzahl der Angebote auch der Anteil der Nutzer je Angebot. Damit sinkt der Anteil, wo traditioneller Broadcast effektiver ist. Und grad was stark regionalisierte Angebote betrifft ist dann die potentielle Nutzerzahl je regionalen Angebot wieder überschaubarer, das würde per Broadcast dann nicht gehen oder Du musst sämtliche Regionalversionen im größeren Gebiet broadcasten und das wird wieder teurer...
Gerade bei den regionalen (begrenzten) Angeboten ist die Verbreitung per Broadcast über Funk sinnvoller.
Warum?
Weil sich die potentiellen Zuhörer fast alle geographisch in einem regional begrenzten Raum aufhalten. Weshalb sollen regionale Nachrichten und Infos von lediglich regionaler Bedeutung global auf der gesamten Welt verbreitet werden? Da reicht eine Sendeanlage mit begrenzter Sendeleistung oder eben auch ein kleines regionales Gleichwellennetz.

Zitat:
Zitat von hans-hase
Die Zeiten eines einheitlichen Staatsfunks sind zum Glück vorbei.
Solange der Rundfunkstaatsvertrag in der derzeitigen Form besteht müssen Rundfunkinhalte per Broadcast verbreitet werden und der Empfang über Rundfunkempfangsgeräte wird als Hauptnutzungsweg angesehen. Es ist ja möglich dass sich das in Zukunft ändern wird, in naher Zukunft aber eher nicht.

Zitat:
Zitat von hans-hase
Oder willst Du unsere Medien-Vielfalt wieder einschränken?
Von Einschränkungen habe ich nicht gesprochen. Die Inhalte über das Internet werden lediglich als Ergänzung zum klassischen Broadcasts angesehen, nicht als Ablösung des klassischen Rundfunks.
Der Rundfunkstaatsvertrag sieht das Internet als Hauptverbreitungsweg nicht vor, z.B. weil für dessen Nutzung ein zusätzlicher Vertrag mit einem Privatunternehmen erforderlich ist, was dem Prinzip des freien Zugangs zu öffentlich-rechtlichen Informationsquellen widerspricht.

Geändert von TV_WW (08.02.2010 um 19:11 Uhr)
TV_WW ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.02.2010, 13:22   #128 (permalink)
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"

Diese partei-/machtpolitischen und bürokratischen Winkelzüge, Interpretationen und Streitereien des Medienstaatsvertrages interessieren mich betreffs des Zugangs zu Medien über das Internet recht wenig. Solange das Privatunternehmen bezüglich der Inhalte keine Filterung/Wertung/Vorselektion vornimmt, ist über das Internet sehr wohl wesentlich mehr Chancengleichheit gegeben, als beim Broadcasting! Politik und Content-Verwertungsmaffia versuchen das mit aller Macht ändern und das Rad zurück zu drehen und setzen vor allem alle Hebel in Bewegung, um qualitativ alternative (konkurrierende) Angebote zu verhindern (Stichwort Online-7-Tage-Regelung und 3StufenTest für ARD usw.). Und im Internenet möchten auch die Aufsichtsanstalten gerne lizensieren, wo es nichts zu lizensieren gibt, weil eben keine Mangelverwaltung, sondern nur Mißbrauchsaufsicht erforderlich ist. Es gibt da nach UKW faktisch keinen "Hauptverbreitungsweg" mehr und wird es auch nicht geben, das sind die Realitäten, die die verschiedenen erwähnten Lobby-Gruppen per Staatsvertrag Don-Quichate-mäßig bekämpfen...
Zitat:
Zitat von TV_WW Beitrag anzeigen
Gerade bei den regionalen (begrenzten) Angeboten ist die Verbreitung per Broadcast über Funk sinnvoller.
Warum?
[...]
Da reicht eine Sendeanlage mit begrenzter Sendeleistung oder eben auch ein kleines regionales Gleichwellennetz.
Das gilt im analogen Bereich UKW. Aber bei DAB mit dem Ensemble-Zwang ist das unwirtschaftlich, ein örtliches Mini-DAB-Netz zu betreiben. Man müsste also eine größere Menge Programme in einer wesentlich größereren Fläche als das eigentliche Kernzielgebiet verbreiten, ähnlich wie's die BLM mit den lokalen TV-Programmen über Satellit macht. Dann ist's auch für den Nutzer wieder attraktiv. Aber bei DAB steigen dann die Kosten halt wieder unverhältnismäßig (Sender sind halt aufwendiger zu synchronisieren) wo die Vorteile vom Broadcasting wieder verschwinden.
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Geändert von hans-hase (09.02.2010 um 14:12 Uhr)
hans-hase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.02.2010, 15:11   #129 (permalink)
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"

Zitat:
Zitat von hans-hase
Und im Internenet möchten auch die Aufsichtsanstalten gerne lizensieren, wo es nichts zu lizensieren gibt, weil eben keine Mangelverwaltung, sondern nur Mißbrauchsaufsicht erforderlich ist.
Die Rechtslage sieht so aus dass ein Internetradio- oder Internet-TV-Anbieter in Deutschland (bei Streaming) ab 500 gleichzeitigen Nutzern oder bei Verbreitung über Multicast eine Sendelizenz benötigt.
Dazu kommt dass ein Anbieter in Deutschland entweder GEMA zahlen muss oder ausschliesslich GEMA-freie Inhalte verbreiten darf.

Zitat:
Zitat von hans-hase
Das gilt im analogen Bereich UKW. Aber bei DAB mit dem Ensemble-Zwang ist das unwirtschaftlich, ein örtliches Mini-DAB-Netz zu betreiben.
Warum DAB+ für regionale Inhalte? Da könnte auch DRM+ genutzt werden. Die kleinen regionalen Anbieter werden sowieso nicht sofort von UKW analog auf digitale Ausstrahlung umsteigen können.
DAB bringt für die Anbieter die ihr Programm landes- oder gar bundesweit anbieten möchten einen Kostenvorteil, ausserdem werden bei der Nutzung von Gleichwellennetzen weniger Frequenzen notwendig, es entstehen weniger Empfangslücken bei entsprechendem Netzausbau. Es ist kein Frequenzwechsel bei längeren Fahrtstrecken notwendig.
TV_WW ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.02.2010, 15:30   #130 (permalink)
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"

In der Schweiz, wurde schon HD-Radio angemeldet.
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Alt 16.02.2010, 19:21   #131 (permalink)
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"

Ein kleiner "Dämpfer" für die Verfechter des Internet-Radios:
Rein-Hören: Netzsperre - Kein Internetradio für Ausländer
TV_WW ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.02.2010, 07:56   #132 (permalink)
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"

Nur zur Info: Der Artikel stammt von einem der größten DAB Promoter und steht in der DAB Hauspostille. Obendrein ist die Überschrift "Netzsperre - kein Internetradio für Ausländer" schlicht falsch.

Unter Netzsperre wird verstanden, wenn entweder Regierungen oder TK-Betreiber den Zugang zu einem Internetangebot sperren. Beides ist hier nicht der Fall, sondern aus Urheberrechtsgründen bietet der Hoster den Dienst nur für IP Adressen im Inland an. Das ist bei vielen - auch deutschen - Streamingangeboten, z.B. bei Prosiebensat 1 völlig normal und hat nichts, aber auch gar nichts mit Netzsperren zu tun.

"Kein Internetradio für Ausländer" schlägt dem Fass den Boden aus. Der geneigte Leser versteht darunter eine Diskriminierung entweder ausländischer Angebote oder - schlimmer - ausländischer Personen. Beides ist überhaupt nicht der Fall, es geht schlicht um die Beschränkung des Angebots auf US IP-Adressen.

Solche Artikel werden DAB nicht retten!
raschwarz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.02.2010, 09:00   #133 (permalink)
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"

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Alt 17.02.2010, 09:07   #134 (permalink)
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Beiträge: 598
AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"

Das ist doch nichts Anderes als was wir schon beim Fernsehen vom ORF und SRG kennen.
Die mussten auch die Verbreitung Ihrer Programme per SAT einschränken.
Die Urheber Rechte müssen auch beim Radio bewahrt bleiben, deshalb ist eine eingeschränkte Verteilung des Programmangebotes auch berechtigt.
Internet Radio würde so was umgehen, eine Terestische Verbreitung hat da sicher Vorteile.
Pyton ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.02.2010, 09:31   #135 (permalink)
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AW: "Internetradio ist nicht die Zukunft"

Zitat:
Zitat von Pyton Beitrag anzeigen
Die Urheber Rechte müssen auch beim Radio bewahrt bleiben, deshalb ist eine eingeschränkte Verteilung des Programmangebotes auch berechtigt.
Erschreckend das es noch etwas gibt das solchen Schwachsinn für gut befindet. Vielleicht noch einen Hinweis keine Feindsender zu hören.
amsp2 ist gerade online   Mit Zitat antworten
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