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Alt 05.04.2010, 14:50   #1 (permalink)
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Pfeil Digitalradio in NRW

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Landesmedienanstalt:

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Landesrundfunkanstalt:

Unternehmen WDR

Info-Seiten:

Home: Digital Radio

Digital-Radio - WDR Radio


Geplante Multiplexe:

Code:
Plan                        GE06    Plan07  Plan09  2011
--------------------------------------------------------
Bundes-Mux                  ---      5A      5A      5A
Bedeckung 1                 12D     11D     11D     11D
Bedeckung 2                 11D      9A      9A      9A
Regionale Bedeckung 3
- Münsterland                5B      5B      8B
- Ostwestfalen               5D      5D      5D
- Südwestfalen              12B      8B     12B
- Dortmund                   7B      7B      7B
- Essen                      5D      5D      5D
- Düsseldorf                 5A     12D     12D
- Wuppertal                 11B     11B     11B
- Köln-Bonn                  5B      5B      5B
- Aachen                     8B      8B      8B
Bedeckung 4                 ---      9D     ---
Bedeckung 5                 ---      9C     ---
Bedeckung 6                 ---      9B     ---
DVB-T Westfalen (o. Ruhr)    8      ---     ---
DVB-T Nordrhein/Ruhr         9      ---     ---
Schon kurz nach der Wellenkonferenz RRC-06 mit Abschluss des Abkommens Genf 2006 (GE06) entstand das Konzept "Band III ohne TV", das neben den zwei landesweiten Bedeckungen und der regionalisierten Bedeckung drei bis vier weitere Bedeckungen sowie den Bundesmultiplex aus der Umwandlung der TV-Bedeckung vorsieht.

Dazu liegen mir Planungskarten vom VHF-Planvorschlag Version 2.x ("Plan 07") vor, der ersten Planung gemäß den Vereinbarungen zwischen den Technischen Kommissionen PTKO (ARD, ZDF, DLR) und TKL (Landesmedienanstalten) vom Dezember 2006. Dieser Planungsstand sah noch den Verzicht auf Frequenzblöcke 12C und 12D für landesweite Bedeckungen vor; für Bayern ist diese Beschränkung inzwischen aufgehoben. Der "Plan09" ist eine aktualisierte Fassung für einen DAB(+)-Neustart 2010 (Quelle: Vortrag Dr. Roland Beutler, SWR, im März 2009).


Belegung der Multiplexe

Bundesweiter Multiplex:

1/3 der Kapazität (288 CU) ist für die drei Programme sowie Datendienste des Deutschlandradios reserviert (DLF und D Kultur in DAB, D Wissen in DAB+). Die Kapazität soll je nach Inhalt der Sendungen variabel aufgeteilt werden.

Ausschreibungen für Übertragungskapazitäten an private Anbieter:

Bundesweit (2/3 Kapazität = 576 CU): Frist 12. März 2010

NRW: hier gibt es derzeit keine Aktivitäten für eine Ausschreibung von Programmplätzen für private Anbieter.


(Posting wird bei Bedarf aktualisiert)

Geändert von Manfred Z (14.02.2011 um 20:12 Uhr)
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Alt 05.04.2010, 14:53   #2 (permalink)
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AW: Digitalradio in NRW

Aktuelles Sendernetz

Verbreitung: Digital Radio


Ausbau der Sendernetze

Senderstandorte, Kanäle und ERP für den bundesweiten Multiplex:

Ausbaustufe 1, Sept. 2011 (Quelle: MEDIA BROADCAST 02/2010):

Code:
Der Vorschlag von MEDIA BROADCAST [02/2010] enthält die Standorte:
- Langenberg, Düsseldorf, Köln Colonius
 
Nach einer aktuellen Liste [12/2010] sind jetzt vorgesehen:
- Dortmund, Langenberg, Düsseldorf, Köln Colonius, Bonn Venusberg
Sender in Koordinierung (Quelle: BNetzA 28. Febr. 2011):

Code:
Dortmund *)          5A   40 dBW   10,0 kW   D
Langenberg           5A   40 dBW   10,0 kW   D
Düsseldorf           5A   40 dBW   10,0 kW   D
Köln Colonius        5A   40 dBW   10,0 kW   D
Bonn Venusberg *)    5A   40 dBW   10,0 kW   ND
 
*) Nicht in der Liste der 35 Standorte (MEDIA BROADCAST 02/2010) enthalten.
 
D = Richtstrahlung (directed), hier quasi-rund
ND = Rundstrahlung (non-directed)
Endausbau mit 20 Standorten (Quelle: MEDIA BROADCAST 02/2010):

Code:
Münster-Baumberge (2015), Rheine, Ibbenbüren
Bielefeld (2015), Teutoburger Wald (2015), Stemwede, Eggegebirge
Dortmund (2011), Nordhelle, Hochsauerland, Siegen-Süd
Düsseldorf (2011), Langenberg (2011), Essen (2014), Kleve
Köln (2011), Bonn Venusberg (2011), Stolberg (2015), Schleiden, Bärbelkreuz
 
Aus Niedersachsen: Bramsche-Engter (2014), Stadthagen (2014)
Senderstandorte, Kanäle und ERP für zwei Landes-Multiplexe:
(Quelle: Senderdaten der BNetzA, 28. Febr. 2011)

Code:
Ibbenbüren              9A    11C    37.0 dBW    5 kW    H    ND
Münster Baumberge       9A    11C    33.0 dBW    2 kW    V    ND
Oelde                   9A    11C    30.0 dBW    1 kW    V    ND
Dortmund                9A    11C    40.0 dBW   10 kW    V    D
Langenberg              9A    11C    40.0 dBW   10 kW    H    D
Kleve                   9A    11C    30.0 dBW    1 kW    V    D
Wesel                   9A    11C    30.0 dBW    1 kW    V    D
Düsseldorf Rheinturm    9A    11C    40.0 dBW   10 kW    V    D
Wuppertal               9A    11C    27.0 dBW    500 W   V    ND
Hohe Warte              9A    11C    30.0 dBW    1 kW    V    ND
Kölnturm (Mediapark)    9A    11C    40.0 dBW   10 kW    V    ND
Bonn Venusberg          9A    11C    40.0 dBW   10 kW    V    ND
Aachen Stolberg         9A    11C    30.0 dBW    1 kW    V    D
Eifel Bärbelkreuz       9A    11C    30.0 dBW    1 kW    V    D
Stemwede                9A    11C    30.0 dBW    1 kW    V    ND
Bad Oeynhausen          9A    11C    24.0 dBW    250 W   V    ND
Herford                 9A    11C    24.0 dBW    250 W   V    ND
Bielefeld               9A    11C    24.0 dBW    250 W   V    ND
Teutoburger Wald        9A    11C    30.0 dBW    1 kW    V    ND
Olsberg                 9A    11C    30.0 dBW    1 kW    V    D
Arnsberg                9A    11C    20.0 dBW    100 W   V    ND
Nordhelle               9A    11C    30.0 dBW    1 kW    V    D
Siegen                  9A    11C    30.0 dBW    1 kW    V    ND
Ederkopf                9A    11C    30.0 dBW    1 kW    V    D
 
H = horizontale Polarisation
V = vertikale Polarisation
D = Richtstrahlung (directed)
ND = Rundstrahlung (non-directed)
(Posting wird bei Bedarf aktualisiert)

Geändert von Manfred Z (01.03.2011 um 19:32 Uhr)
Manfred Z ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.04.2010, 15:03   #3 (permalink)
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AW: Digitalradio in NRW

Die Aktivitäten des nordrhein-westfälischen Landtag erklären vielleicht den Stillstand:

So sah die Situation zu Anfang des Jahres 2008 aus:

Zitat:
DigitalRadio DAB, das Radio der Zukunft, muss eine Zukunft haben

Erklärung der medienpolitischen Sprecher aller Fraktionen des Landtags NRW

Nach dem Einstieg in die Digitalisierung des terrestrischen Fernsehens kommt es jetzt darauf an, dem DigitalRadio DAB einen neuen Schub zu geben.

Nach über sechzig Jahren sind die technischen Entwicklungsmöglichkeiten von UKW ausgeschöpft. Aufgrund der begrenzten UKW-Frequenzressourcen ist auch eine Erweiterung des Programmangebots nicht mehr möglich. Als Nachfolgesystem für den terrestrischen Hörfunk bietet DigitalRadio nach einhelliger Expertenmeinung die besten Voraussetzungen für eine zukunftssichere terrestrische Hörfunkversorgung. Durch die speziell auf mobilen Empfang ausgerichteten Systemeigenschaften und die Möglichkeit des Gleichwellenbetriebs bildet DigitalRadio das Optimum an Frequenzökonomie und Effizienz. Darüber hinaus sind neben einer flexiblen Gestaltung der Programmbelegung Zusatzdienste möglich, die bislang von keinem terrestrischen Hörfunksystem angeboten werden. So können neben Textinformationen wie Flugplänen, Bahnfahrplänen oder Veranstaltungshinweisen auch Staumeldungen sowie Bildinformationen übertragen werden.
Aus Sicht der medienpolitischen Sprecher ist es nicht realistisch, schon jetzt die Zukunft von DAB von hohen Verbreitungs- und Hörerzahlen abhängig zu machen. Im terrestrischen Hörfunk besitzt UKW, auch wenn es inzwischen die Grenzen seiner technischen Entwicklungsmöglichkeiten erreicht hat, weiterhin eine hohe Akzeptanz. Ein schneller Umstieg wie beim terrestrischen Fernsehen ist daher nicht möglich. Vielmehr schaffen attraktive und exklusiv in DigitalRadio zu empfangene Programmangebote erst die notwendigen Anreize für einen Umstieg auf die digitale Verbreitungstechnik. Erst wenn in 95 % der deutschen Haushalte DigitalRadio empfangbar ist, kann eine UKW-Abschaltung erfolgen. UKW und DigitalRadio werden noch für lange Zeit nebeneinander existieren.

Ein Einfrieren oder ein Ausstieg aus DAB würde das bisher Erreichte in Frage stellen und millionenschwere Investitionen in eine Zukunftstechnologie zunichte machen. Notwendig ist vielmehr, dass die öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkveranstalter DAB stärker als Chance begreifen und die Politik hierfür die notwendigen Handlungsspielräume schafft.

Marc Jan Eumann (SPD)
Lothar Hegemann (CDU)
Dr. Stefan Grüll (FDP)
Oliver Keymis (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Im Herbst 2008 stellen die Mehrheitsfraktionern von CDU und FDP neue Bedingungen. Planen sie den Absprung aus dem terrestrischen Digitalradio zugunsten der Verbreitung via Internet?

Presseinformation - 310/2008 - Düsseldorf, 21. Okt. 2008

Zitat:
Thomas Jarzombek und Ralf Witzel:

CDU- und FDP-Landtagsfraktion stellen Bedingungen für DAB 2.0

Mit einem heutigen Beschluss stellen die Landtagsfraktionen von CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen Bedingungen für die Beauftragung eines neuen terrestrischen Digitalradios (DAB+/2.0). Vor dem Hintergrund von Investitionen in Höhe von rund 200 Millionen Euro für den alten Standard DAB, der am Ende aber nur einen Marktanteil von 0,1 Prozent erreichen konnte, sehen die beiden Fraktionen Vorsicht für einen zweiten Anlauf geboten. „Wirtschaftliche Vernunft statt naiver Technikgläubigkeit“, fordert der medienpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Thomas Jarzombek.

Konkret eingefordert wird ein Nutzerakzeptanzplan vor einer endgültigen Beauftragung von DAB+. „Damit wollen wir genau wissen, wie viele Gebührengelder in den nächsten Jahren investiert werden müssen, um damit welchen Marktanteil zu erreichen“, so Jarzombek. Dabei wird erwartet, dass dieses Projekt nur in Auftrag gegeben wird, wenn zu vertretbaren Kosten ein deutlicher Marktanteil erreicht werden kann, im Idealfall von der Mehrheit der Bevölkerung. „Sollten dann diese Ziele in den nächsten Jahren nicht erreicht werden, so muss das Projekt automatisch in ein Exit-Szenario münden“, kommentiert der medienpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion und Parlamentarische Geschäftsführer Ralf Witzel. Ferner sieht die Beschlusslage vor, dass der in Nordrhein-Westfalen sehr erfolgreiche Lokalfunk auch mit neuen Sendestrukturen von DAB+ uneingeschränkt übertragen werden soll.

Ein besonderes Augenmerk lenken die beiden Fraktionen auf das Internetradio. So soll nach dem Willen der Koalitionspartner Nordrhein-Westfalen zum Internetradio-Standort Nr. 1 in Deutschland werden. „Bereits 10 Millionen Menschen hören Radio aus dem Internet, dies ist nicht mehr die Zukunft, sondern längst Gegenwart“, kommentiert Witzel. Entsprechend wird die Landesregierung zu Fördermaßnahmen aufgefordert. „Hier gilt es besonders Innovationen im Bereich der programmlichen und journalistischen Qualität zu fördern, denn Internetradio wird auf längere Sicht die Art, wie wir Radio hören, stark verändern und erfordert neue Inhalte“, so Jarzombek abschließend.
Landtagssitzung am 13.11.2008

Neben dem Antrag der Fraktionen von CDU und FDP hat die SPD-Fraktionen einen Antrag zur Digitalisierung des Lokalradios eingebracht. In der Landtagssitzung am 13.11.2008 wurde über beide Anträge debattiert und abgestimmt. Wie zu erwarten wurde der Antrag von CDU und FDP angenommen und der der SPD abgelehnt.

Antrag von CDU und FDP: Drucksache 14/7786

Antrag der SPD: Drucksache 14/7908

Plenarprotokoll 14/106 13.11.2008 (siehe Punkt 11, Seite 12514):

http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW.../MMP14-106.pdf


Aus dem vom Landtag angenommenen Antrag der Fraktionen von CDU und FDP:

Zitat:
III. Der Landtag beschließt:

1. Die Landesregierung wird gebeten, bei den weiteren Schritten zu einem neuen terrestrischen Digitalhörfunk im gebührenfinanzierten Bereich auf wirtschaftliche Vernunft zu drängen. Dazu geeignet wäre ein verbindlicher Nutzerakzeptanzplan. Dieser soll für die ersten zehn Jahre des neuen Systems den Marktanteil im Vergleich zu UKW und Internetradio prognostizieren sowie die dafür jährlich entstehenden Kosten. Weiterhin soll dieser Plan zu mehreren Zeitpunkten Ausstiegsszenarien vorsehen, falls diese Marktanteile nicht erreicht werden. Aufgrund der oben dargestellten Situation ist ein Erfolg des neuen Systems nicht sicher zu prognostizieren. Vor allem muss im Bereich der Gebührengelder transparent gemacht werden, mit welchem Aufwand wie viele Nutzer erreicht werden sollen.

2. Die Landesregierung wird gebeten sich dafür einzusetzen, dass der erfolgreiche nordrhein-westfälische Lokalfunk auch mit dem neuen digitalterrestrischen Radio übertragen wird.

3. Unabhängig vom Erfolg oder Misserfolg eines neuen terrestrischen Digitalhörfunks erkennt der Landtag von Nordrhein-Westfalen die hohe Akzeptanz des neuen Radioträgers Internet an. Die Landesregierung wird gebeten, eine Konzeption zur Förderung von Internetradio auf Produktionsseite in Nordrhein-Westfalen zu erarbeiten, die Innovationen zur technischen wie auch programmlichen und journalistischen Qualität dieses Mediums fördert. Nordrhein-Westfalen soll der Internetradio-Standort Nummer 1 in Deutschland werden.

Geändert von Manfred Z (05.04.2010 um 15:33 Uhr)
Manfred Z ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.04.2010, 15:38   #4 (permalink)
Lexikon
 
Benutzerbild von Nelli22.08
 
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AW: Digitalradio in NRW

Jeder Cent der in DAB gesteckt wird ist Verschwendung.
DAB ist tot.
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HD+/CI+ Wer Mist kauft,weil er Mist will, muss sich nicht wundern, dass er auch Mist bekommt.

Nelli22.08 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.04.2010, 16:41   #5 (permalink)
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AW: Digitalradio in NRW

BlubBlub BlaBla!

Ich habe einen DAB+ Empfänger. Wohne in Münster-Stadt und nutze dort DAB. Für mich ist DAB nicht tot.

Gruß,
dr205
dr205 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.04.2010, 17:26   #6 (permalink)
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AW: Digitalradio in NRW

Ich denke eine Ausschreibung in NRW kommt frühstens im Herbst. Im Mai haben wir Wahlen und dann kommt noch die Sommerpause.

Meine Hoffnung bleibt der WDR, dass der wie in Bayern seine sämtliche Programme auf K11D startet. Den DMB-Test kann man ja in Köln auf K5B weiterführen, wenn es noch notwendig sein sollte.
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Danke Jungs! Und nach der EM ist vor der WM. In Brasilien geht die Party weiter!
dave1980 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.04.2010, 19:25   #7 (permalink)
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AW: Digitalradio in NRW

Ein Bekannter was vor kurzem in NRW. Er was begeistert vom dortigen Angebot und natürlich absolut perfekten Empfang. Er brachte viele Aufnahmen mit.
pomnitz26 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.04.2010, 20:45   #8 (permalink)
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AW: Digitalradio in NRW

Ab wann können den theoretisch die Kanäle 11 D & 9A genutzt werden?

Dem WDR wird ja mit Sicherheit einen ganzen Kanal zugesprochen bekommen plus WDR 2 Regional in den regionalen Ensembles.

Gruß David
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Danke Jungs! Und nach der EM ist vor der WM. In Brasilien geht die Party weiter!
dave1980 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2010, 08:55   #9 (permalink)
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Lächeln AW: Digitalradio in NRW

Zitat:
Zitat von Nelli22.08 Beitrag anzeigen
Jeder Cent der in DAB gesteckt wird ist Verschwendung.
DAB ist tot.
Es lebe die Buschtrommel
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Gruß
SirMike
SirMike ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2010, 11:42   #10 (permalink)
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Ort: Oberfranken
Beiträge: 709
AW: Digitalradio in NRW

Zitat:
Zitat von Nelli22.08 Beitrag anzeigen
Jeder Cent der in DAB gesteckt wird ist Verschwendung.
DAB ist tot.
falsch:

Jeder Cent der in weitere UKW-Ausstrahlung gesteckt wird ist Verschwendung.

DAB+ kommt !

__________________
keep cool

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digi-john ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2010, 21:36   #11 (permalink)
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Gibt es noch auf der Webseite der Bundesnetzagentur die Excel-Tabellen über Sendestandorte und mögliche Leistung?

Ich finde die auf der Webseite nicht mehr?

Gruß David
__________________
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dave1980 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2010, 21:45   #12 (permalink)
ISO
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AW: Digitalradio in NRW

Senderdaten der Bundesnetzagentur: Bundesnetzagentur Rundfunk

Oh, es sind die Dateien vom 25. 1. 2010

Geändert von ISO (06.04.2010 um 21:50 Uhr)
ISO ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.06.2010, 20:27   #13 (permalink)
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AW: Digitalradio in NRW

Nach einer aktuellen Senderliste (Stand 31. Mai) sind in NRW folgende Senderstandorte auf 12D in Betrieb:

Ibbenbüren, Münster/Baumberge, Oelde
Stemwede, Porta Westfalica, Herford, Bielefeld, Teutoburger Wald
Dortmund/Schwerte, Nordhelle, Arnsberg, Olsberg, Ederkopf, Siegen
Kleve, Wesel, Langenberg, Düsseldorf, Wuppertal, Burscheid
Köln/Colonius, Bonn, Hohe Warte
Aachen-Stolberg, Eifel-Bärbelkreuz
Manfred Z ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.06.2010, 20:46   #14 (permalink)
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AW: Digitalradio in NRW

Ich bin mal gespannt, wann in NRW eine Ausschreibung des "zweites" landesweites Ensemble erfolgt.

Das Interesse der Sender dürfte wohl hier mit den Stadtstaaten (HH,HB & B) doch groß sein.

Kann man eigentlich DAB-Sender so auseinanderschalten wie bei DVB?

Gruß Dave
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dave1980 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.07.2010, 12:02   #15 (permalink)
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AW: Digitalradio in NRW

Da ja einige DAB-Sender 2010 abgeschaltet wurden. Interresiert mich ob jetzt, ob die verbleibenden Sender jetzt auf 10KW aufgerüstet werden?
Um die Reichweite, ihr im Siegerland, der von UKW anzugleichen?
j-g-s ist offline   Mit Zitat antworten
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dab, dab+, digital radio, dmb, drm

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