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Alt 28.10.2007, 14:34   #51 (permalink)
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AW: Radio ab 2010

Ich verweise auf meine Antwort in dem anderen Thread:

Digitalradiotests auf UKW in Südwestdeutschland (FMextra; HD-Radio)

Zitat:
MP3 ist bekannter als aac+ und von vielen als Altagstauglich akzeptiert.
Das Alte ist immer bekannter als das Neue. Soll man es deshalb behalten? Hat dein PC noch DOS 5.0 und Windows 3.1 als Betriebssystem? Das war mal sehr bekannt.
Manfred Z ist offline   Mit Zitat antworten
 
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Alt 28.10.2007, 15:28   #52 (permalink)
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AW: Radio ab 2010

Zitat:
MP3 ist bekannter als aac+ und von vielen als
Altagstauglich akzeptiert. Natürlich ist aac+ in der Lage eine höhere Komprimierung einzusetzen aber muss dieses bis zum " get no " forciert
werden?
Ich glaube, dass es dem Endverbraucher vollkommen egal ist mit welchem Standard gesendet wird, solange die Qualität und die angebotenen Geräte akzeptiert werden. Der iTunes-Store ist extrem erfolgreich, obwohl er AAC einsetzt. Musicload ist auch erfolgreich und setzt auf WMA. Welcher Endverbraucher kann mit den Begriffen etwas anfangen? Praktisch keiner, aber das ist auch nicht wichtig. Der kauft halt was sein Gerät unterstützt und wenn die Qualität ok ist und es einfach war, dann macht er es auch wieder. Wobei die Qualitätsansprüche leider nicht besonders hoch liegen und zu befürchten ist, dass dies in negativer Weise ausgenutzt wird, da stimme ich zu.

Damit will sich sagen, dass es eher darauf ankommt, dass die Geräte gut und günstig sind und in irgendeiner Form einen Mehrwert bieten (weniger Störungen, mehr Programme, leichtere Bedienung...) und auf keinen Fall hinter den jetzigen Radios zurückstehen (Indoor-Empfang...). Mit technischen Details hingegen wird man die breite Masse nicht beeindrucken können.
zado89 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.10.2007, 15:49   #53 (permalink)
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AW: Radio ab 2010

Zitat:
Welcher Endverbraucher kann mit den Begriffen etwas anfangen? Praktisch keiner, aber das ist auch nicht wichtig.
Doch spätestens dann wenn der Anwender für Musik bezahlt hat die er anschließend nicht nutzen kann. (Weil sie zB. mit Kopierschutz verhunzt ist).
__________________
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Gorcon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.10.2007, 17:59   #54 (permalink)
Silber Member
 
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AW: Radio ab 2010

Zitat:
Zitat von Gorcon Beitrag anzeigen
Doch spätestens dann wenn der Anwender für Musik bezahlt hat die er anschließend nicht nutzen kann. (Weil sie zB. mit Kopierschutz verhunzt ist).
Das hat aber nichts mit dem technischen Format zu tun, denn DRM ist im Ergebnis für den Benutzer bei AAC genauso schlimm wie bei WMA. Das ist doch gerade worauf ich hinaus will: es geht um den Nutzwert.
zado89 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.11.2007, 22:07   #55 (permalink)
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AW: Radio ab 2010

Vor einigen Tagen haben die Landesmedienanstalten ein 74-Seiten-Papier zur Planung der zukünftigen Hörfunklandschaft in Deutschland verabschiedet. Hier die PM dazu:

ALM-Pressemitteilung 08/2007 vom 21. Nov. 2007:
Landesmedienanstalten verabschieden Leitlinien zur künftigen Hörfunklandschaft in Deutschland


Zitat:
Auf ihrer heutigen Sitzung in Stuttgart haben die Landesmedienanstalten ihre Vorstellungen zur künftigen Nutzung des terrestrischen Hörfunks in Deutschland diskutiert und in Form von Leitlinien verabschiedet. Der terrestrische Hörfunk müsse sich in den kommenden Jahren Herausforderungen wie der Digitalisierung, dem demografischen Wandel und Änderungen im Mediennutzungsverhalten stellen, wenn er als Massenmedium relevant bleiben wolle.

Ziel der vorliegenden Leitlinien ist es, die weitere Digitalisierung des terrestrischen Hörfunks in Deutschland nachhaltig voranzutreiben. Hierin sehen die Landesmedienanstalten auch eine Chance zur Förderung der Meinungsvielfalt. Ein inhaltlicher Mehrwert müsse aber zu den technologischen Motiven einer Digitalisierung der Hörfunkversorgung hinzukommen, um beim Rundfunkteilnehmer die Akzeptanz für einen raschen Umstieg auf digitaltaugliche Hörfunk-Empfangsgeräte zu erreichen. „Nur durch einen Simulcast-Betrieb von analogen und digitalen Programmen wird sich der Umstieg nicht bewältigen lassen“ so der Gremienvorsitzende der Landesmedienanstalten, Thomas Koch, in einer ersten Stellungnahme. Reinhold Albert, Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) sprach sich dafür aus, bei den weiteren Planungen auch die regionalen und lokalen Versorgungsstrukturen digital abzusichern. „Bundesweite und regionale/lokale Planungssicherheit gehört untrennbar zusammen“ kommentierte Albert die Leitlinien.
Link zur PM: http://www.alm.de/32.html

Seit gestern Abend ist auch das PDF der Leitlinien auf der Website.

Link zum PDF: http://www.alm.de/258.html

Bei der Lektüre des Dokuments ist im Auge zu behalten, dass die Landesmedienanstalten beauftragt sind, den privaten Rundfunk zu regulieren. Für öffentlich-rechtliche Sender (ARD, DLR, ZDF) sind sie nicht zuständig.

Geändert von Manfred Z (28.11.2007 um 22:16 Uhr)
Manfred Z ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.11.2007, 22:11   #56 (permalink)
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AW: Radio ab 2010

In der Einleitung der Leitlinien gibt es einen Fragenkatalog, der auf den folgenden Seiten abgearbeitet wird.

Zitat:
Die ALM setzt sich nachdrücklich für die Nutzung digitaler terrestrischer Übertragungskapazitäten durch den Hörfunk ein, damit er auch in der digitalen Zukunft wettbewerbsfähig bleibt. Dies erfordert eine Beteiligung der bestehenden Radioveranstalter, aber auch die Öffnung des Marktes für neue Anbieter.

Sie will mit ihren Überlegungen (1.) ihre Position in der bevorstehenden Auseinandersetzung über die Aufteilung der digitalen terrestrischen Übertragungswege beschreiben und (2.) Vorschläge für eine zukünftige Hörfunkstruktur machen.

Leitlinien zur Digitalisierung des terrestrischen Hörfunks sollten insbesondere Antworten auf folgende Fragen enthalten, die zumindest teilweise in einer unlösbaren Wechselbeziehung zueinander stehen:

Fragen namentlich medienpolitischer und regulatorischer Art
- Soll es eine Festlegung auf einen Übertragungsstandard geben?
- Wie werden Übertragungskapazitäten zwischen privaten und öffentlich-rechtlichen Programmen aufgeteilt?
- Bleibt es beim Abschaltzeitpunkt 2015 für UKW?
- Sollen in UKW empfangbare Programme digital nur in ihrem gesetzlich bestimmten bzw. lizenzierten Verbreitungsgebiet abgebildet werden oder auch mit ihrem overspill?
- Wie kann das Medienrecht mit Blick auf die Zulassung für bundesweite und länderübergreifende Angebote optimiert werden?
- Was muss beim Plattformbetrieb geregelt werden? Wie sollen die Plattformen für den technischen Betrieb und das Management der Multiplexe organisiert werden?
- Wird das derzeitige Medienkonzentrationsrecht den auch aus der Digitalisierung erwachsenden Anforderungen noch gerecht?
- Welche weiteren regulatorischen Möglichkeiten zur Förderung der Digitalisierung des terrestrischen Hörfunks stehen bereit?
- Welche Anforderungen sind an einen EPG im Radio zu stellen? Soll ein EPG für alle Radio-Programme ausgeschrieben werden?

Fragen namentlich frequenztechnischer und programmlicher Art
- In welchen Kanälen soll der digitale terrestrische Hörfunk verbreitet werden?
- Wie viele Programmplätze sollen für bundesweite, landesweite und regionale bzw. lokale Programme vorgesehen werden?
- Welcher Programmmehrwert im digitalen terrestrischen Hörfunk hat Aussicht auf
Erfolg beim Nutzer?
- Sollen die bestehenden UKW-Programme in der digitalen Landschaft abgebildet werden? Stehen dann noch ausreichende Kapazitäten für neue Programme zur Verfügung?
- Wie soll eine Digitalisierung des Bandes II [d.h. UKW] erfolgen?
- Sind die öffentlich-rechtlichen Sender bereit, von ihnen bereits genutzte digitale Übertragungskapazitäten umzuwidmen und in ein Gesamtkonzept einzubringen?

Fragen namentlich finanzieller Art
- Verfügen die Hörfunksender, insbesondere die lokalen Radiostationen über die finanzielle Ausstattung, um ihr bisheriges Programm simulcast zu verbreiten?
- Sind die privaten Radioveranstalter finanziell in der Lage zusätzliche Programme zu produzieren?
- Wie viele neue Programme können noch durch Spotwerbung finanziert werden?
- Welche neuen Finanzierungsformen zur Finanzierung von Programmen sind notwendig und rechtlich möglich? Sollen digitale Radioprogramme verschlüsselt verbreitet werden? Ist ein Entgelt für die Freischaltung und monatliche Gebühr im
Hörfunk durchsetzbar?
- Reichen die Übertragungskapazitäten bei VHF aus, um auch Pay-Radio anzubieten? Wie viele Programme müssen mindestens in einem Bouquet enthalten sein?

Sonstige Fragen technischer Natur
- Welche Codierung soll für digitale terrestrische Hörfunkangebote eingesetzt werden? Ist den Verbrauchern ein Wechsel des Codierungsverfahrens zuzumuten, wenn sie dann ihre DAB-Empfänger nicht mehr benutzen können? Soll es eine Übergangslösung geben?
- Wie wird sichergestellt, dass beim Start des Digitalradios ausreichend und bedarfsgerechte Endgeräte verfügbar sind? Namentlich: Wie kann die Geräteindustrie gewonnen werden, die notwendigen digitalen Endgeräte zu einem akzeptierten Preis in den Markt zu bringen?
- Ist ein gesicherter In-House-Empfang Voraussetzung für die Ausschreibung einer Übertragungskapazität?

Weitere Fragen in Bezug auf das Startszenario für eine hörfunkbezogene Nutzung der Optionen aus der RRC 06 [d.h. digitaler Wellenplan GE06]
- Wann soll der Big Bang stattfinden?
- Auf welchen Informationen über den Kapazitätsbedarf privater Anbieter basiert die Ausschreibung von digitalen Übertragungskapazitäten?
- In welcher zeitlichen Reihenfolge sollen die einzelnen Sender in Betrieb gehen?

Sonstige Fragen
- Wie sollen bei der Frequenzplanung die Anforderungen der Automobilindustrie berücksichtigt werden, die bislang von einem sehr langen Übergangsszenario ausgehen?
- Ist ein technischer Infrastrukturanbieter bereit, auf eigenes wirtschaftliches Risiko das Sendernetz aufzubauen?
- Ist es für einen neuen Sendernetzbetreiber möglich, in Wettbewerb mit der T-Systems [d.h. zukünftig TDF] zu treten?

In Bezug auf eine Vielzahl der aufgezeigten Fragestellungen ist die ALM nur zu Anregungen befähigt, nicht zu Entscheidungen befugt. Die vorliegenden Leitlinien dienen dazu, Eckpunkte eines möglichen Gesamtmodells für eine erfolgversprechende Digitalisierung des terrestrischen Hörfunks aufzuzeigen.
Die Antworten auf die Fragen, werden in 35 Einzelergebnissen zusammengefasst. Dann folgt ein Zeitplan für die Durchführung: der Relaunch des Digitalradios, auch BIG BANG genannt, mit anfangs 3 Bedeckungen (davon eine bundesweite) könnte nach Abschluss der gesetzgeberischen und organisatorischen Aufgaben frühestens Ende 2009, Anfang 2010 erfolgen.

Es muss wohl noch viel Wasser den Rhein, die Elbe, Oder und Donau herunterfließen. Ohne Hochwasser geht da nix.

Und noch etwas: Man schlägt vor, die nach dem TKG für 2015 anvisierte UKW-FM-Abschaltung um etwa 10 Jahre zu verschieben. Na denn ...

Geändert von Manfred Z (28.11.2007 um 22:43 Uhr)
Manfred Z ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.12.2007, 16:33   #57 (permalink)
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AW: Radio ab 2010

FM über UKW wird genau dann abgeschaltet, sobald genau dieser Frequenzbereich für ein Digitales Nachsystem benötigt wird.
robiH ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.12.2007, 18:17   #58 (permalink)
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AW: Radio ab 2010

Wobei es jetzt bereits Gerüchte gibt dass die BNA plant einen Teil des UKW-Frequenzspektrums in Zukunft für andere Funkdienste als digitales Radio nutzen zu wollen.
Könnte also durchaus passieren dass ein paar MHz des UKW-Bandes für andere Zwecke versteigert werden.
TV_WW ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.01.2008, 18:55   #59 (permalink)
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AW: Radio ab 2010

Die Bundesnetzagentur hat da nichts zu planen, da sie sich an die gesetzlichen Vorgaben zu halten hat. Es gilt der deutsche Frequenznutzungsplan, der wiederum auf dem europäischen Frequenznutzungsplan basiert. Deutsche Alleingänge gibt es da nicht.

Die Frequenznutzungspläne werden auf internationalen Funkverwaltungskonferenzen (WRC) bei der ITU koordiniert und durch internationale Verträge der beteiligten Staaten verabschiedet. Diese Verträge haben Gesetzeskraft.

Ich zitiere aus dem Bundesgesetzblatt Jahrgang 2006 Teil I Nr 40, ausgegeben zu Bonn am 25. August 2006, Seite 1977 ff:

Zitat:
Erste Verordnung zur Änderung der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung
Vom 23. August 2006


Auf Grund des $ 53 Abs. 1 des Telekommunikationsgesetzes vom 22. Juni 2004 (BGBl. I S. 1190) verordnet die Bundesregierung:

Artikel 1

Die Anlage der Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung vom 28. September 2004 (BGBl. I S. 2499) wird wie folgt geändert:

1. Teil A wird wie folgt gefasst:

Teil A Tabelle [es folgt eine 4-spaltige Tabelle über viele Seiten]

-----------------------------------------------------------------------
Lfd. Nr. | Frequenz- ...... | Zuweisung an Funkdienste .... | Nutzung
........... | bereich (kHz)
-----------------------------------------------------------------------
1 ........ | unterhalb 9 .... | nicht zugewiesen .................... |
-----------------------------------------------------------------------
2 ........ | 9 - 14 ............ | NAVIGATIONSFUNKDIENST ........ | ziv
-----------------------------------------------------------------------
[...]
-----------------------------------------------------------------------
Lfd. Nr. | Frequenz- ...... | Zuweisung an Funkdienste .... | Nutzung
........... | bereich (MHz)
-----------------------------------------------------------------------
183 ..... | 78,7 - 84 ....... | MOBILFUNKDIENST .................. | mil
........... | ..................... | Fester Funkdienst
-----------------------------------------------------------------------
184 ..... | 84 - 87,5 ....... | MOBILER LANDFUNKDIENST ....... | ziv
-----------------------------------------------------------------------
185 ..... | 87,5 - 108 ...... | RUNDFUNKDIENST ................... | ziv
-----------------------------------------------------------------------
186 ..... | 108 - 117,975 . | FLUGNAVIGATIONSFUNKDIENST . | ziv, mil
-----------------------------------------------------------------------
187 ..... | 117,975 - 137 . | MOBILER FLUGFUNKDIENST (R) .. | ziv, mil
........... | ...................... | Mobiler Flugfunkdienst ü. Sat (R) |
-----------------------------------------------------------------------
[...]
Der Bereich von 84 bis 87,5 MHz wird zur Zeit überwiegend vom analogen BOS-Funk genutzt. Dieser Bereich wird in einigen Jahren weitgehend frei, da die BOS-Dienste im Zuge der Digitalisierung auf höhere Frequenzen wechseln werden.

Geändert von Manfred Z (26.01.2008 um 19:00 Uhr)
Manfred Z ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.01.2008, 20:09   #60 (permalink)
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Beiträge: 23.483
AW: Radio ab 2010

Zitat:
Zitat von Manfred Z Beitrag anzeigen
...
Der Bereich von 84 bis 87,5 MHz wird zur Zeit überwiegend vom analogen BOS-Funk genutzt. Dieser Bereich wird in einigen Jahren weitgehend frei, da die BOS-Dienste im Zuge der Digitalisierung auf höhere Frequenzen wechseln werden.
... damit zu planen macht auch überhaupt noch keinen Sinn. Habe vor nicht all zu langer Zeit mit jemanden von der Feuerwehr gesprochen und der sagte mir, dass das noch "ewig" dauern werde, bis der BOS-Funk komplett digitalisert wurde. Insbesondere die freiwilligen Feuerwehren mit der neuen Technik auszurüsten wird noch dauern, weil mit einem nicht unerheblichen Kostenaufwand verbunden. Polizei, Bundespolizei und Berufsfeuerwehren werden die ersten sein, die komplett umgestellt sein werde und selbst das wird noch einige Jahre dauern ...
__________________
-> Kanalbelegung UnityDigitalTV (Ausbaugebiete)
ACHTUNG !!! Die Verfügbarkeit dieses Beitrags kann zeitlich befristet sein !!!
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