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| | #1 (permalink) |
| Silber Member Registriert seit: 01.2011 Ort: Esslingen am Neckar
Beiträge: 746
| Deutschlandradio - Ende der Mittel- und Langwelle
__________________ Grüße aus Esslingen Geändert von Radiohörer (19.01.2012 um 16:06 Uhr) |
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| | #2 (permalink) |
| Platin Member Registriert seit: 10.2004
Beiträge: 2.472
| AW: Deutschlandradio - Ende der Mittel- und Langwelle
Darüber habe ich mich im SWR Thread ja schon aufgeregt. Damit hat sich dann der Empfang deutscher Programme außerhalb von Deutschland wohl erledigt. Die Kurzwelle auf 6190 ist für den Empfang im Ausland auch nur ein schlechter Scherz und wird dann wohl direkt mit abgeschaltet. Die 153 kann man am Abend in halb Europa empfangen. ![]() Die Frequenzen greifen dann andere Länder ab, wo diese Frequenzbereiche noch gefragt sind. Bestes Beispiel ist die 6075 der Deutschen Welle, die hat sich Radio Vatikan geschnappt... Edit: Was ist eigentlich aus der Digitalisierung der Mittelwelle geworden? Der WDR z.B. hat seinen DRM Test zum Jahresende auch beendet.
__________________ Sat: 19.2°+23.5°+28.2° mit Kathrein CAS90+Digidish 33 am Technirotor DVB-T: Ruhrpott, Arnhem (NL) Sky: WELT EXTRA + FILM + SPORT + HD für 29,90€ Geändert von baronvont (19.01.2012 um 16:25 Uhr) |
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| | #3 (permalink) | |
| Board Ikone Registriert seit: 12.2002 Ort: Meerholz
Beiträge: 4.905
| Zitat:
Gruß Reinhold | |
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| | #4 (permalink) | |
| Silber Member Registriert seit: 01.2011 Ort: Esslingen am Neckar
Beiträge: 746
| AW: Deutschlandradio - Ende der Mittel- und Langwelle Zitat:
__________________ Grüße aus Esslingen | |
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| | #6 (permalink) |
| Wasserfall Registriert seit: 07.2004
Beiträge: 7.608
| AW: Deutschlandradio - Ende der Mittel- und Langwelle
Weshalb sollte die KEF solche Angelegenheiten entscheiden wie Frequenzbereiche genutzt werden? Die KEF entscheidet für was die Rundfunkgebühren bei den ÖR verwendet werden; das hat mit der Nutzung von Funkfrequenzen allerdings nur sehr indirekt was zu tun. Wer weiß. Vielleicht werden die Lang- und Mittelwellenbänder irgendwann mal für den Amateurfunk (oder sonstige Sprechfunkverbindungen, z.B. für die Schifffahrt) freigegeben. Einige Frequenzbereiche des Amateurfunks werden mittlerweile auch von anderen Funkdiensten genutzt. Lang- und Mittelwelle sind ohnehin keine optimalen Funkfrequenzen für Rundfunk, dafür ist die Ausbreitung der Funkwellen in diesem Bereich zu stark von Tages- und Jahreszeit abhängig. |
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| | #7 (permalink) |
| Senior Member Registriert seit: 10.2005
Beiträge: 269
| AW: Deutschlandradio - Ende der Mittel- und Langwelle Bzgl. LW ist dies ja für Amateurfunkzwecke schon der Fall. Daneben gibt auf der Langwelle noch genügend Anwender, Zeitzeichensender, Navigationssender, Rundfunksteuersender z.Bsp. DCF39 und und und. Einfach mal mit einer guten Antenne und Empfänger auf SSB durch die Langwelle gehen und es fallen einen die Ohren ab. Da ist noch lange nicht Ruhe auf der alten Langwelle.
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| | #8 (permalink) |
| Silber Member Registriert seit: 04.2005
Beiträge: 829
| AW: Deutschlandradio - Ende der Mittel- und Langwelle
Die KEF soll gefälligst "schäsn göhn" und darin ausrutschen. Bevor der DLF und auch DLR Kultur nicht besser empfangbar sind, soll heißen UKW oder gleich DAB(+), haben die gefälligst MW und LW aufrechtzuerhalten. Ich hier in der Pampa kann den DLF nur über MW oder LW empfangen. Den DLR Kultur überhaupt nicht, denn da reichen nicht mal die paar Mittelwellenfunzeln bis hier her. Und der Bundesmuxx über DAB+... der nächste Sender steht in Augsburg mit 10 KW. Da kommt natürlich nichts hier unten an.
__________________ Brot für alle. (Außer für die anderen!) |
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| | #9 (permalink) |
| Silber Member Registriert seit: 01.2011 Ort: Esslingen am Neckar
Beiträge: 746
| AW: Deutschlandradio - Ende der Mittel- und Langwelle
Mit 2 Langwellensendern versorgt man ganz Deutschland (Sender Donebach und Sender Aholming). Wenn da nicht der Rumänische Rundfunk wäre, dann würde der Sender Donebach ausreichen. So teuer wie die behaupten kann das nicht sein.
__________________ Grüße aus Esslingen |
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| | #11 (permalink) |
| Wasserfall Registriert seit: 07.2004
Beiträge: 7.608
| AW: Deutschlandradio - Ende der Mittel- und Langwelle
Die analoge Zweiseitenband-Amplitudenmodulation ist eines der ineffizientesten Verfahren um Audio zu übertragen was die Energieeffizienz betrifft. 80% der (eingesetzen) Sendeleistung "verpuffen" ungenutzt in der Trägerwelle ohne Informationen zu übertragen! Abhilfe ist praktisch nicht möglich ohne das Verfahren zu ändern. Die hohen Energiepreise sorgen dafür dass AM-Rundfunk (mit hohen Sendeleistungen) ziemlich kostspielig ist. Da sollte schon ein effizienteres Modulations-Verfahren genutzt werden. Dummerweise sind die bereits (in den Haushalten) vorhandenen Empfangsgeräte auf analog amplitudenmodulierte Signale angewiesen. Dann kommt noch hinzu dass störungsfreie Übertragungen bei AM kaum möglich sind, da die kleinste Störung auf dem Empfangsweg hörbar wird. |
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| | #14 (permalink) |
| Silber Member Registriert seit: 03.2008
Beiträge: 945
| AW: Deutschlandradio - Ende der Mittel- und Langwelle
Die BBC wird ihren Langwellensender übrigens in absehbarer Zeit ebenfalls einstellen müssen. Die Röhren(!!!), die zum Betrieb des Senders notwendig sind, werden nicht mehr hergestellt. Und für eine komplett neue Sendeanlage ist schlicht kein Geld da. Man sieht das Beenden des Sendebetriebs aber nicht als wirklich problematisch an. Die Leute, die früher auf die Langwelle angewiesen waren, holen sich ihr Informationen inzwischen auf anderen Wegen. |
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| | #15 (permalink) | ||
| Senior Member Registriert seit: 10.2005
Beiträge: 269
| AW: Deutschlandradio - Ende der Mittel- und Langwelle Zitat:
Naja man sucht und bekommt immer schon noch etwas. Zitat:
Zumindest hier in Europa gibt es ja den Luxus bzw. genügend Anbieter die die Ausstrahlung samt Technik übernehmen. Die Preise bei Mediabroadcast sind ja auch kein Geheimnis siehe: http://www.media-broadcast.com/filea..._MB_110901.pdf Geändert von beasty81 (09.02.2012 um 15:10 Uhr) | ||
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